iPhone 18 Pro Camera Flare Looks Worse at Full Aperture — The Variable Aperture Trade-Off

Aktualisiert am 17. September 2026

Kurzantwort

Hat das iPhone 18 Pro ein Problem mit Kamera-Flare? In einem neu veröffentlichten Praxistest zeigte die führende chinesische Videoproduktionsfirma Mediastorm (影视飓风) starke Flare-Effekte bei der Hauptkamera des iPhone 18 Pro, wenn die variable Blende vollständig geöffnet war. Bei seitlich einfallendem Licht entstanden große Lichtflecken; abgeblendet wurde das Bild deutlich sauberer. Der Test zeigt damit eine relevante Einschränkung bei bestimmten Nacht- und Gegenlichtaufnahmen. Er beweist jedoch noch nicht, dass sich jedes Gerät identisch verhält oder welches optische Bauteil genau verantwortlich ist.

f/1.48 Weiteste Öffnung; im Beispiel von Mediastorm trat starker Flare auf.
f/4 Kleinste Öffnung; Abblenden reduzierte den Flare im Test.
Hauptkamera Das gezeigte Problem betrifft die Hauptkamera mit variabler Blende.
Kompromiss Für ein saubereres Bild muss möglicherweise auf die lichtstärkste Offenblende verzichtet werden.

Die variable Blende des iPhone 18 Pro ist eines der interessantesten Kamera-Upgrades. Laut Apple kann die Hauptkamera mit sechs Blendenlamellen für Aufnahmen bei wenig Licht weiter öffnen und für mehr Schärfentiefe stärker schließen. Die ersten großen Tests zeigen aber auch: Mehr Kontrolle bringt eine schwierige Entscheidung mit sich. Was passiert, wenn genau die Blende, die man für eine dunkle Szene verwenden möchte, störenden Flare erzeugt?

Wer hat das Flare-Problem des iPhone 18 Pro gezeigt?

Mediastorm (影视飓风) dokumentierte das Problem in seinem iPhone-18-Pro-Test. Mediastorm zählt zu den führenden Videoproduktionsteams Chinas und ist für detaillierte Kameratests sowie professionelle Filmproduktionen bekannt. Neben Online-Reviews produziert das Team auch kommerzielle Videos für große Marken, darunter Marken internationaler Großunternehmen.

Dieser Hintergrund ist hier relevant. Flare lässt sich anhand eines einzelnen gut aussehenden Beispielbildes nur schwer beurteilen. Mediastorm zeigte das Problem im Video, verglich verschiedene Blendenstellungen und erklärte, wie sich das Ergebnis auf einen echten Dreh auswirkt.

Bei ungefähr 18:55 Minutenwechselt das Team von den Vorteilen der variablen Blende zu einem aus seiner Sicht offensichtlichen Nachteil, der im Test aufgefallen ist. Abgeblendet bleibt der Flare im Beispiel vergleichsweise kontrollierbar. Bei vollständig geöffneter Blende werden dagegen große Bereiche mit unerwünschtem Licht im Bild sichtbar.

Was Mediastorm tatsächlich gezeigt hat

Beim getesteten iPhone 18 Pro wurde der Flare bei seitlich einfallendem Licht deutlich störender, sobald die Hauptkamera auf die größte Blendenöffnung gestellt wurde. Abblenden reduzierte den Effekt. Das ist direkt im Videomaterial zu beobachten; die genaue interne optische Ursache ist jedoch weiterhin unbestätigt.

Warum ist die variable Blende des iPhone 18 Pro ein zweischneidiges Schwert?

Laut Apples Ankündigungnutzt die 48-MP-Hauptkamera sechs bewegliche Blendenlamellen und bietet vier Blendenstufen. Bei f/1.48öffnet sie weiter und lässt mehr Licht ein. Bei f/4fällt weniger Licht ein, dafür bleibt ein größerer Bereich der Szene scharf.

Diese Optionen sind nützlich. Eine größere Öffnung kann bei dunklen Szenen helfen. Abblenden kann bei Gruppenfotos oder Nahaufnahmen von Text für eine gleichmäßigere Schärfe sorgen. Mediastorm zeigt in seinem Test beide Vorteile.

Das Problem: In Low-Light-Szenen befinden sich oft genau die Lichtquellen, die Flare sichtbar machen – Straßenlaternen, Scheinwerfer, Leuchtschilder, Bühnenlicht oder ein helles Fenster knapp außerhalb des Bildes. Im Beispiel von Mediastorm sammelt die Offenblende mehr Licht, erzeugt aber gleichzeitig große, störende Flare-Flächen. Durch Abblenden wird das Bild sauberer, allerdings fällt dann weniger Licht auf den Sensor.

Genau darin liegt das zweischneidige Schwert: Die variable Blende bietet zwar eine Möglichkeit, das Problem zu reduzieren, doch dafür muss man unter Umständen genau auf die Offenblende verzichten, die man für die jeweilige Szene eigentlich verwenden wollte.

Verursacht der Mechanismus der variablen Blende selbst den Flare?

Das ist bislang nicht nachgewiesen. Flare kann entstehen, wenn starkes Licht zwischen optischen Oberflächen reflektiert oder gestreut wird. Objektivdesign, Beschichtungen, Schutzglas, Lichteinfallswinkel und Zubehör können das finale Bild beeinflussen.

Das Material von Mediastorm belegt einen enger gefassten, aber praktisch relevanten Punkt: Beim Testgerät wurde der Flare unter den gezeigten Lichtbedingungen deutlich sichtbarer, sobald die Hauptkamera vollständig geöffnet war. Um die genaue optische Ursache zu isolieren, wären stärker kontrollierte Tests erforderlich.

Flare vs. Blendensterne

Blendensterne um punktförmige Lichtquellen können beim Abblenden ein bewusst eingesetzter Look sein. Die großen Lichtflächen im Offenblenden-Beispiel von Mediastorm sind dagegen unerwünschter Flare. Sie sollten nicht mit dem kreativen Sterneneffekt verwechselt werden, den dasselbe Blendensystem ebenfalls erzeugen kann.

Ist der Flare beim iPhone 18 Pro schlimmer als beim iPhone 17 Pro?

Das Beispiel des iPhone 18 Pro wirkt vor allem bei vollständig geöffneter Blende deutlich. Der Flare-Abschnitt von Mediastorm liefert jedoch keinen kontrollierten Vergleich zwischen iPhone 18 Pro und iPhone 17 Pro unter identischen Bedingungen für Licht, Bildausschnitt, Belichtung und Objektiv.

Derzeit lässt sich belastbar nur festhalten, dass die neue Offenblenden-Option des iPhone 18 Pro in der gezeigten Szene einen deutlichen Flare-Kompromiss mit sich bringt. Für eine genaue Aussage dazu, wie viel schlechter der Effekt gegenüber dem iPhone 17 Pro ist, braucht es direkte Vergleichstests unter identischen Bedingungen.

Wenn Nachtfotografie oder Video der Hauptgrund für ein Upgrade ist, ist diese Frage wichtiger als die reine Blendenspezifikation. Unser Praxis-Guide zur variablen Blende erklärt, wie Blende, Verschlusszeit und Belichtung das finale Bild beeinflussen.

Wie lässt sich Kamera-Flare beim iPhone 18 Pro reduzieren?

1. Abblenden und die Vorschau vergleichen

Wenn eine helle Lichtquelle große Flare-Flächen verursacht, probiere eine kleinere Blendenöffnung und prüfe das Ergebnis vor der Aufnahme in der Vorschau. Genau diese Maßnahme zeigte Mediastorm. Bei dunklen Szenen sollte man abwägen, ob das sauberere Bild den geringeren Lichteinfall wert ist.

2. Position oder Kamerawinkel leicht verändern

Gehe einen Schritt zur Seite oder ändere den Kamerawinkel, damit die helle Lichtquelle anders auf das Objektiv trifft. So lässt sich der Flare möglicherweise reduzieren, ohne die Blende zu verändern oder das Motiv aufzugeben.

3. Kameraglas reinigen

Fingerabdrücke können selbst Schleier und Lichtstreifen verursachen. Reinige das Objektiv mit einem geeigneten Mikrofasertuch, bevor du jeden hellen Fleck der internen Optik zuschreibst.

4. Testweise ohne abnehmbaren Linsenschutz fotografieren

Eine zusätzliche Glasfläche kann weitere Reflexionen erzeugen. Wenn du einen abnehmbaren Kameraschutz verwendest, vergleiche dieselbe Aufnahme mit und ohne Schutz. So lässt sich Zubehör-bedingter Glare erkennen; das bedeutet nicht, dass ein Schutzglas den Flare im Test von Mediastorm verursacht hat.

Schneller Check für Nachtaufnahmen

Nimm ein Bild mit Offenblende, eines abgeblendet und eines aus einem leicht veränderten Winkel auf. Vergleiche Flare, Belichtung und Motivdetails, bevor du dich für die beste Version entscheidest.

Sollte dieses Problem die Kaufentscheidung für das iPhone 18 Pro beeinflussen?

Wenn du hauptsächlich Menschen und Alltagsszenen bei gleichmäßigem Licht fotografierst, entspricht das Worst-Case-Beispiel von Mediastorm möglicherweise nicht dem Großteil deiner Aufnahmen. Die variable Blende bietet weiterhin echte Kontrolle über Lichtmenge und Schärfentiefe.

Wenn du häufig Konzerte, nächtliche Straßenszenen, Autos unter starken Lichtquellen oder Motive im Gegenlicht filmst, ist der Test besonders relevant. In solchen Situationen kann Abblenden den Flare reduzieren, gleichzeitig aber die Belichtung schwieriger machen.

ZEERAs Einschätzung: Der Test von Mediastorm ist besonders wertvoll, weil er beide Seiten des Upgrades zeigt. Das iPhone 18 Pro kann starke Ergebnisse liefern, wenn die Blende zur Szene passt. Die Offenblende sollte jedoch unter schwierigen realen Lichtbedingungen bewertet werden – nicht nur anhand der f-Zahl.

FAQ: iPhone 18 Pro Kamera-Flare

Hat die Hauptkamera des iPhone 18 Pro starken Lens Flare?

Unter den von Mediastorm gezeigten Bedingungen mit Offenblende und seitlichem Lichteinfall tritt starker Flare auf. Der Test zeigt jedoch nicht, wie häufig dieselbe Stärke über alle Szenen und Geräte hinweg vorkommt.

Wird der Flare beim iPhone 18 Pro bei f/1.48 stärker?

Im Test von Mediastorm war der Flare bei vollständig geöffneter Hauptkamera deutlich störender als abgeblendet. Der Test isoliert jedoch nicht, welches einzelne optische Bauteil den Effekt verursacht.

Lässt sich Lens Flare beim iPhone 18 Pro durch Ändern der Blende reduzieren?

Im Beispiel des Reviews reduzierte Abblenden den Flare. Auch ein anderer Bildausschnitt, das Reinigen der Linse und der Test ohne abnehmbares Zubehör können helfen, die Ursache bei einer bestimmten Aufnahme einzugrenzen.

Hat das iPhone 18 Pro Max dasselbe Problem?

Apple stattet beide Pro-Modelle mit einer Hauptkamera mit variabler Blende aus, und Mediastorm bezieht sich in der Diskussion auf die Pro-Serie. Vergleichstests von Seriengeräten des Pro und Pro Max unter identischen Bedingungen könnten klären, ob sich ihr Flare-Verhalten tatsächlich gleicht.

Ist die Kamera des iPhone 18 Pro defekt?

Der Test zeigt eine relevante Einschränkung unter bestimmten Lichtbedingungen. Er beweist jedoch nicht, dass das getestete Gerät defekt war oder jedes iPhone 18 Pro einen Fertigungsfehler aufweist.

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ZEERA WIRELESS
Guichang Chen · ✓ Verified
Apple Supply Chain & Product Development Specialist
Guichang Chen has over 10 years of experience in consumer electronics, with hands-on involvement in Apple accessory development, manufacturing, and supply-chain operations. At ZEERA, he combines industry experience with technical research, product testing, and supply-chain verification.
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